Colon sigmoideum

Medizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 23. September 2024
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der letzte Dickdarmabschnitt, welcher direkt vor dem Mastdarm liegt, wird Colon sigmoideum genannt. Das Colon sigmoideum ist vorwiegend für die Endverdauung zuständig bzw. portioniert die Verdauungsreste, damit jene in den Enddarm gelangen können.

Inhaltsverzeichnis

Colon sigmoideum: Kurzbeschreibung

Aufbau des Dickdarms. Der Colon sigmoideum stellt den letzten Abschnitt des Dickdarms dar und ist für die Endverdauung zuständig.

Was ist das?

Das Colon sigmoideum, auch Sigma-Darm genannt, ist der vorletzte Abschnitt des Dickdarms. Es bildet den Übergang vom absteigenden Dickdarm (Colon descendens) zum Mastdarm (Rectum) und hat seinen Namen aufgrund seiner s-förmigen (sigma-förmigen) Krümmung.

Anatomie

Das Colon sigmoideum ist etwa 40-45 cm lang und verläuft in einer Schleifenform im linken Unterbauch. Es ist intraperitoneal gelegen, d. h., es ist vollständig vom Bauchfell umgeben und über das Mesocolon sigmoideum mit der hinteren Bauchwand verbunden. Diese Lage ermöglicht eine gewisse Beweglichkeit.

Funktion

Das Colon sigmoideum spielt eine wesentliche Rolle bei der Speicherung und Weiterleitung des Darminhalts. Hier werden Wasser und Elektrolyte weiter resorbiert, wodurch der Stuhl eingedickt wird. Zudem dient das Colon sigmoideum als „Vorratsbehälter“ für den Stuhl, bevor dieser über den Mastdarm und Anus ausgeschieden wird.

Topografie

Das Colon sigmoideum liegt im linken unteren Quadranten des Abdomens und erstreckt sich von der Höhe des Beckenkamms bis zum dritten Sakralwirbel, wo es in das Rectum übergeht. Es ist durch das Mesocolon sigmoideum in seiner Lage relativ frei beweglich, was klinisch von Bedeutung sein kann, z. B. bei einer Sigmavolvulus, einer Drehung dieses Darmabschnitts um seine eigene Achse.

Erkrankungen

Typische Erkrankungen des Colon sigmoideum sind:

  • Divertikulitis: Entzündung von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die oft im Sigma-Darm auftreten.
  • Sigma-Polypen: Gutartige Schleimhautwucherungen, die potenziell zu Darmkrebs entarten können.
  • Kolorektales Karzinom: Bösartige Tumoren, die häufig im Bereich des Sigmas auftreten.
  • Sigmavolvulus: Eine gefährliche Drehung des Sigmas um seine Achse, die zu einem Darmverschluss führen kann.
  • Reizdarmsyndrom (IBS): Funktionsstörung, die häufig den Sigma-Darm betrifft und zu Krämpfen, Schmerzen und Stuhlveränderungen führt.

Das Colon sigmoideum ist also ein wichtiger Teil des Verdauungssystems, dessen Erkrankungen erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.

Definition

Der Dickdarm wird in vier Abschnitte unterteilt. Der letzte Abschnitt, welcher vor dem Enddarm positioniert ist, heißt als Colon sigmoideum. Er ist in der unmittelbaren Nähe des Beckens. Die hauptsächliche Funktion des Colon sigmoideum besteht darin, dass die Verdauungsreste portioniert bzw. in den Mastdarm weitertransportiert werden.

Auf Grund der anatomischen Besonderheit des Colon sigmoideum ist der vierte und somit letzte Darmabschnitt für etwaige Darmkrankheiten anfällig. Darunter zählen die Divertikulose, die Divertikulitis oder auch Darmkrebs.

Anatomie

Das Colon sigmoideum bildet einen Teil des Dickdarms, welcher in insgesamt vier Teilstücken unterteilt wird. Der erste Abschnitt des Dickdarms wird als Colon ascendes, der zweite Teil als Colon transversum und der dritte Abschnitt als Colon descendens bezeichnet. Der vierte und gleichzeitig letzte Abschnitt ist das Colon sigmoideum. Jenes endet gleichzeitig in den Enddarm.

Der Verlauf des Colon sigmoideum erinnert an eine verkehrte "S-Kurve". Das Colon sigmoideum verläuft innerhalb des Bauchfells. Im oberen Drittel ist das Colon sigmoideum mit dem Bauchfell "verklebt". Interessanterweise hat das Colon sigmoideum keine einheitliche Länge, sodass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich groß ist. Das Colon sigmoideum wird durch die Arteriae sigmoidae versorgt.

Die Wand des Colon sigmoideum besteht, wie die anderen Dickdarmabschnitte, aus einer typischen Schichtung: Schleimhaut (Mukosa), Muskelschicht (Muscularis) und äußerer Bindegewebsschicht (Serosa).

Funktion

Die Aufgabe des Colon sigmoideum befasst sich vorwiegend mit der Weiterverdauung von Verdauungsrückständen. Dabei werden die Verdauungsrückstände portioniert und in den Mastdarm weitergeleitet, sodass sie ausgeschieden werden können. Im Mastdarm erfolgt nur noch der Entzug des Wassers, sodass die Verdauungsrückstände über den After ausgeschieden werden können.

Die Abläufe und Prozesse, die direkt im Colon sigmoideum stattfinden, sind ähnlich den Prozessen, die im restlichen Dickdarm vonstattengehen. Der Dickdarm befasst sich vorwiegend mit dem Wasserentzug, sodass der Darminhalt eingedickt wird. Der eingedickte Speisebrei hat im letzten Dickdarmabschnitt - also beim Colon sigmoideum - seine beinahe schon endgültige Konsistenz erreicht. Schlussendlich wurde dem Speisebrei im gesamten Dickdarmbereich rund 1,5 Liter entzogen.

Erkrankungen

  • Divertikulose

Das Colon sigmoideum steht - auf Grund der Tatsache, dass es den letzten Abschnitt des Dickdarms bildet - unter einem erhöhten Druck, da die Muskelspannung deutlich erhöht, ist. Daher erscheint dieser Darmabschnitt spastischer sowie verengter als die anderen Darmabschnitte, die zuvor folgen.

Auf Grund des erhöhten Drucks können sich immer wieder Darmausstülpungen - sogenannte Divertikel - bilden. In den Divertikeln bilden sich Kotreste, die in weiterer Folge für eine Entzündung sorgen. Liegt eine Entzündung der Divertikel vor, spricht der Mediziner von einer Divertikulitis. Die Divertikulitis tritt bei Personen auf, die sich wenig ballaststoffreich ernähren.

Des Weiteren zählt die Divertikulitis zu den häufigsten Krankheiten in Ländern, in denen eine ballaststoffarme Ernährung an der Tagesordnung steht bzw. Hungersnot besteht.

Die Divertikulitis sorgt für Schmerzen im linken Bauchbereich. Jene strahlen häufig in den Rückenbereich aus, sodass mitunter der Arzt auf eine "falsche Spur" gelockt werden kann. Im weiteren Krankheitsverlauf klagt der Patient über Übelkeit, hohes Fieber und Erbrechen.

Mitunter können auch Komplikationen eintreten, die eine Gefahr für die Gesundheit und das Leben bedeuten. Eine der häufigsten Komplikationen, die im Rahmen der Divertikulitis auftreten, ist die Bauchfellentzündung. Der Mediziner behandelt die Divertikulitis mittels Antibiotika; in ausgesprochen schweren Fällen muss der Patient jedoch operativ behandelt werden.

Eine weitere Erkrankung, die immer wieder das Colon sigmoideum betrifft, ist die Divertikulose. Bei der Divertikulose liegt eine Ausstülpung in der Darmschleimhaut vor. Das Problem an der Divertikulose ist, dass jene Diagnose nur zufällig gestellt wird. Das liegt daran, weil der Patient keine Beschwerden verspürt. Jedoch kann - im Rahmen der Divertikulose - die Divertikulitis auftreten, die mitunter sehr wohl deutliche Beschwerden verursachen kann. Erst im Rahmen der Divertikulitis wird sodann die Divertikulose diagnostiziert und beide Erkrankungen behandelt.

Wurde Darmkrebs diagnostiziert, ist in fast allen Fällen auch das Colon sigmoideum betroffen. Darmkrebs wird auf Grund der Tatsache begünstigt, dass die Verdauungsreste eine zu lange Zeit im Dickdarm verbleiben. Mitunter kann das Colon sigmoideum auch bei chronischen Darmerkrankungen betroffen sein. Klassisch ist dabei die Colitis ulcerosa, welche jedoch in Schüben auftritt bzw. eine chronische Entzündung des Enddarms darstellt.

Divertikulitis: Ein Überblick

Divertikulitis ist eine entzündliche Erkrankung des Darms, bei der es zu einer Entzündung von Divertikeln kommt. Divertikel sind kleine, sackartige Ausstülpungen der Darmwand, die sich vor allem im Dickdarm (Colon) bilden können. Die reine Anwesenheit dieser Divertikel ohne Entzündung wird als Divertikulose bezeichnet. Wenn sich jedoch eines oder mehrere dieser Divertikel entzünden, spricht man von Divertikulitis. Ursachen

Die genauen Ursachen für die Entstehung von Divertikeln sind nicht vollständig geklärt, aber es gibt mehrere Risikofaktoren:

  • Ballaststoffarme Ernährung: Eine Ernährung mit wenig Ballaststoffen führt zu einer verlangsamten Darmpassage und erhöhtem Druck im Darm, was die Bildung von Divertikeln fördern kann.
  • Alter: Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Darmwand ab, was das Risiko für Divertikel erhöht.
  • Genetische Veranlagung: Eine familiäre Häufung von Divertikulitis deutet auf eine genetische Komponente hin.
  • Bewegungsmangel und Übergewicht: Diese Faktoren können die Verdauung negativ beeinflussen und die Bildung von Divertikeln begünstigen.

Symptome und Verlauf

Eine akute Divertikulitis kann unterschiedliche Symptome hervorrufen:

  • Schmerzen: Typischerweise treten die Schmerzen im linken Unterbauch auf (linker Unterbauchschmerz), da die Divertikel meist im Sigma (letzter Abschnitt des Dickdarms) lokalisiert sind.
  • Fieber und Schüttelfrost: Deuten auf eine entzündliche Reaktion hin.
  • Verdauungsbeschwerden: Verstopfung, Durchfall oder Blähungen können ebenfalls auftreten.
  • Übelkeit und Erbrechen: Bei schwereren Verläufen möglich. Der Verlauf kann von milden Beschwerden bis hin zu schweren Komplikationen reichen.

Komplikationen

Wenn die Divertikulitis nicht behandelt wird, kann es zu ernsthaften Komplikationen kommen:

  • Perforation: Ein Divertikel kann aufplatzen, wodurch Darminhalt in die Bauchhöhle gelangt und eine lebensbedrohliche Bauchfellentzündung (Peritonitis) verursachen kann.
  • Fisteln: Es können krankhafte Verbindungen zwischen dem Darm und anderen Organen, wie der Blase, entstehen.
  • Darmverengung (Stenose): Entzündungsbedingte Narbenbildung kann zu einer Einengung des Darms führen.

Wann zum Arzt?

Bei Verdacht auf eine Divertikulitis, insbesondere bei starken Bauchschmerzen, Fieber und Verdauungsbeschwerden, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Notfallsymptome wie plötzlich sehr starke Bauchschmerzen oder Schüttelfrost erfordern eine sofortige medizinische Abklärung, da dies Anzeichen für eine Perforation oder andere schwerwiegende Komplikationen sein könnten.

Diagnose

Die Diagnose wird durch eine Kombination aus Anamnese, körperlicher Untersuchung und bildgebenden Verfahren gestellt:

  • Blutuntersuchung: Zeigt Entzündungszeichen wie erhöhte Leukozytenzahl oder CRP-Wert.
  • Ultraschall: Kann entzündete Divertikel und Abszesse sichtbar machen.
  • CT (Computertomographie): Sehr genaue Darstellung der Entzündungsherde und möglicher Komplikationen. Eine Koloskopie wird in der Akutphase meist vermieden, da das Risiko einer Perforation besteht.

Behandlung

Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad der Divertikulitis:

  • Leichte Fälle: Oft reicht eine ballaststoffarme Schonkost, Flüssigkeitszufuhr und ggf. Schmerzmittel aus. Antibiotika werden zunehmend nur noch bei Risikopatienten eingesetzt.
  • Schwere Fälle: Erfordern eine stationäre Behandlung mit intravenösen Antibiotika und Flüssigkeitszufuhr. In schweren Fällen oder bei Komplikationen kann eine Operation notwendig sein, um den betroffenen Darmabschnitt zu entfernen.
  • Operative Therapie: Indiziert bei wiederkehrender Divertikulitis, Perforation oder Abszessbildung.

Prognose

Die Prognose einer unkomplizierten Divertikulitis ist in der Regel gut. Bei richtiger Behandlung heilen die meisten Fälle ohne bleibende Schäden aus. Bei wiederholten Schüben steigt jedoch das Risiko für Komplikationen, und es kann eine Operation notwendig werden. Nach einer Operation ist das Risiko für erneute Entzündungen gering.

Prävention

Vorbeugende Maßnahmen umfassen:

  • Ballaststoffreiche Ernährung: Viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte fördern eine gesunde Verdauung.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Unterstützt die Darmfunktion.
  • Regelmäßige Bewegung: Fördert die Darmtätigkeit und hilft, ein gesundes Gewicht zu halten.
  • Vermeidung von Rauchen und Alkohol: Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum können das Risiko für Entzündungen erhöhen.

Eine gesunde Lebensweise ist der Schlüssel, um Divertikulitis vorzubeugen und ein erneutes Auftreten zu vermeiden.

Sigmaresektion: Gründe, Ablauf, Risiken

Die Sigmaresektion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Sigmas, dem s-förmigen Abschnitt des Dickdarms (Colon sigmoideum), entfernt wird. Diese Operation wird häufig bei Erkrankungen wie Divertikulitis, Dickdarmpolypen, Darmkrebs oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen durchgeführt.

Indikationen

Die häufigsten Gründe für eine Sigmaresektion sind:

  • Divertikulitis: Wiederkehrende oder komplizierte Entzündungen der Divertikel, die mit Abszessen, Fisteln oder einer Darmperforation einhergehen.
  • Darmkrebs: Tumore im Bereich des Sigmas, die chirurgisch entfernt werden müssen.
  • Darmobstruktion (Verengung): Narbige Verengungen oder andere Ursachen, die den Darmdurchgang behindern.

Vorbereitung

Vor dem Eingriff sind mehrere Schritte erforderlich:

  • Diagnostik: Eine genaue Abklärung mittels Koloskopie, CT oder MRT ist notwendig, um das Ausmaß der Erkrankung und die Lage des betroffenen Darmabschnitts zu bestimmen.
  • Anamnese und Aufklärung: Der Patient wird über den Ablauf, mögliche Risiken und Alternativen zur Operation informiert.
  • Darmreinigung: Der Darm muss vor der Operation durch eine spezielle Vorbereitung vollständig entleert werden.
  • Nüchternheit: Der Patient darf einige Stunden vor der Operation keine Nahrung und Flüssigkeit zu sich nehmen.

Ablauf der Operation

Die Sigmaresektion kann auf zwei Arten durchgeführt werden:

  • Offene Operation: Hierbei wird ein größerer Bauchschnitt gemacht, um den betroffenen Darmabschnitt zu entfernen.
  • Laparoskopische Operation (Schlüssellochchirurgie): Über mehrere kleine Schnitte werden ein Laparoskop (eine Kamera) und chirurgische Instrumente eingeführt. Diese Methode ist weniger invasiv und hat oft eine schnellere Erholungszeit.
  • Der betroffene Abschnitt des Sigmas wird herausgetrennt und die beiden Enden des Darms werden wieder miteinander verbunden (Anastomose). In manchen Fällen wird ein vorübergehender künstlicher Darmausgang (Stoma) angelegt, um die Heilung der Nahtstelle zu unterstützen.

Risiken und Komplikationen

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Sigmaresektion mögliche Risiken:

  • Blutungen: Blutungen während oder nach der Operation.
  • Anastomoseninsuffizienz: Undichtigkeit der Nahtstelle zwischen den Darmabschnitten, die zu einer Bauchfellentzündung führen kann.
  • Narbenbildung: Es kann zu Verwachsungen oder Narbenbildung kommen, die später zu einer Darmverengung führen können.

Nachbehandlung und Erholung

Die postoperative Betreuung ist wichtig, um Komplikationen zu vermeiden und die Heilung zu fördern:

  • Überwachung im Krankenhaus: Der Patient bleibt meist einige Tage im Krankenhaus, um die Darmfunktion und die Wundheilung zu überwachen.
  • Ernährung: Zunächst wird eine flüssige oder leicht verdauliche Kost verabreicht, die dann schrittweise auf normale Nahrung umgestellt wird.
  • Mobilisation: Frühes Aufstehen und Bewegung sind wichtig, um Thrombosen zu vermeiden und die Darmtätigkeit anzuregen.
  • Schmerzmanagement: Schmerzmittel und eventuell Antibiotika werden nach Bedarf verabreicht.

Prognose

Die Prognose nach einer Sigmaresektion ist in der Regel gut, insbesondere wenn der Eingriff frühzeitig durchgeführt wurde und keine schweren Komplikationen auftreten. Bei Patienten mit wiederkehrender Divertikulitis kann die Operation die Lebensqualität deutlich verbessern. Bei Darmkrebs hängt die Prognose von der Tumorart, dem Stadium und der vollständigen Entfernung ab.

Quellen

  • Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart
  • Siegenthaler, W. (Hrsg.): Siegenthalers Differenzialdiagnose Innere Krankheiten – vom Symptom zur Diagnose. Thieme, Stuttgart 2005
  • Koop, I.: Gastroenterologie compact. Thieme, Stuttgart 2013

Dieser Artikel wurde unter Maßgabe der aktuellen medizinischen Fachliteratur und fundierter wissenschaftlicher Quellen verfasst.
Qualitätssicherung durch: Dr. med. Nonnenmacher
Letzte Aktualisierung am: 23. September 2024

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