Tietze-Syndrom (Morbus Tietze)

Medizinische Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher (Facharzt für Innere Medizin) am 24. November 2016
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Das Tietze-Syndrom, auch Morbus Tietze genannt, bezeichnet eine Erkrankung, bei der die Knorpelansätze der Rippen bzw. des Brustbeins teils sichtbar anschwellen und Schmerzen verursachen. Die Ursachen für die Symptome können oftmals nicht eindeutig geklärt werden. In manchen Fällen verschwinden die Beschwerden nach einigen Monaten von selbst.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Tietze-Syndrom (Morbus Tietze) - Überblick

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Medikamente gegen: Schmerzen

Morbus Tietze, in der Fachsprache als Chondropathia tuberosa bekannt, ist eine Schwellung im Bereich der Rippen und/oder des Brustbeins. Genaugenommen sind es die Knorpel der betroffenen Knochenansätze, die unterschiedlich stark anschwellen und unter anderem Druckschmerzen und Beschwerden beim Ein- und Ausatmen hervorrufen.

Eine Entzündung, wie sie auf den ersten Blick vermutet werden könnte, liegt der dem Tietze-Syndrom meist nicht zugrunde. Da die Beschwerden auch von anderen Erkrankungen wie Herzbeschwerden ausgelöst werden können, sollte eine umfassende Untersuchung stattfinden.

Morbus Tietze äußert sich durch spontan auftretende Schwellungen im Brust- und Rippenbereich, die teils von außen sichtbar sind. In vielen Fällen sind diese von teils starken Schmerzen begleitet. Es gibt aber auch Einzelfälle, die bis auf die Schwellungen keinerlei Symptome aufweisen. Oftmals bereiten besonders der Druck auf den betroffenen Bereich und auch das tiefe Ein- und Ausatmen schmerzen. Teilweise strahlen diese Schmerzen bis in den Halsbereich aus.

Morbus Tietze wird in vielen Fällen nach einer Einlieferung des Betroffenen in eine Klinik diagnostiziert. Häufig werden die Beschwerden für einen Herzinfarkt oder eine Angina Pectoris gehalten. Allein schon aus diesem Grund sollte eine umfassende medizinische Untersuchung stattfinden, um andere gefährlichere Erkrankungen auszuschließen.

Das Tietze-Syndrom ist zwar schmerzhaft und belastend für den Betroffenen, aber nicht lebensgefährlich. Der behandelnde Arzt kann die Erkrankung meist nach einer regulären Untersuchung des Patienten feststellen, unter anderem durch einen Drucktest auf die betroffenen Stellen. Ein ausführliches Gespräch kann bei der Diagnose ebenfalls hilfreich sein. Wird eindeutig Morbus Tietze festgestellt, kann anschließend mit einer entsprechenden Therapie begonnen werden.

Des Weiteren weisen Betroffene oft einen beschleunigten Puls und ein übersteigertes Hitzegefühl auf, das auch mit einem schmerzhaften Brennen einhergehen kann. Viele der Symptome des Tietze-Syndroms sind zunächst unspezifisch; eine konkrete Diagnose kann nur durch einen Fachmediziner erfolgen.

Ursachen

Die Ursachen für das Tietze-Syndrom können oftmals nicht genau bestimmt werden. Die Beschwerden treten häufig ohne einen erkennbaren Auslöser aus. Auch intensive medizinische Untersuchungen bleiben nicht selten ohne Befund. Es wird allerdings vermutet, dass bestimmte Faktoren dazu beitragen können, dass Morbus Tietze entwickelt wird.

Dazu können unter anderem Mikrobrüche der betroffenen Knochen gehören, die etwa durch Ermüdung oder Überlastung entstehen. Auch ein vorheriger operativer Eingriff, der ein Öffnen des Brustkorbs beinhaltet, kann zur späteren Entstehung von Morbus Tietze beitragen.

Oftmals sind Menschen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr betroffen, wobei sich die Beschwerden mit zunehmendem Alter verstärken. Allerdings ist auch ein Auftreten bei Kindern nicht ausgeschlossen. Statistiken zufolge sind Frauen deutlich häufiger von Morbus Tietze betroffen als Männer.

Symptome und Verlauf

Beim Morbus Tietze kommt es zu einer Schwellung im Bereich des Brustbeinansatzes der zweiten oder dritten Rippe. Diese geschwollene Stelle ist druckschmerzhaft. Die Symptome des Morbus Tietze bestehen also vor allem in Schmerzen im Bereich der Brust und einer lokal umgrenzten Schwellung. Das Ausstrahlen der Schmerzen in den gesamten Bereich der Brust und die umliegenden Strukturen ist durchaus möglich. Charakteristisch für den Morbus Tietze sind der Druckschmerz an der betroffenen Stelle und die lokal begrenzte Schwellung im Bereich des Brustbeinansatzes der zweiten oder dritten Rippe. Bedingt durch den Schmerz können auch Schmerzen und/oder Probleme beim Ein- und Ausatmen auftreten. Es ist zudem durchaus möglich, dass die Beschwerden bei heftigen Bewegungen und bei Anstrengung stärker werden. Auch ein Ausstrahlen in die Schulter und in den Arm ist denkbar. Es wird deutlich erkennbar, dass die Symptome relativ unspezifisch sind und auch auf Erkrankungen des Herzens und der Lunge zutreffen können. Aus diesem Grund ist eine ärztliche Untersuchung bei den genannten Beschwerden von großer Bedeutung.

Das Tietze-Syndrom klingt nach einigen Monaten meist vollständig ab. Da die Ursachen der Erkrankung bisher nicht bekannt sind, ist keine kausale Therapie möglich. Insgesamt ist davon auszugehen, dass das Tietze-Syndrom zwar unangenehm und durchaus schmerzhaft sein kann, insgesamt jedoch harmlos ist. Die Prognose ist gut, bleibende Beschwerden sind nach dem Abklingen der Symptomatik nicht zu erwarten. Die Behandlung erfolgt nur symptomatisch, kann jedoch dazu führen, dass die Beschwerdefreiheit früher erreicht wird.

Diagnose

Die Diagnose des Morbus Tietze (Tietze-Syndrom) erfolgt anhand des klinischen Erscheinungsbildes und durch Ausschluss anderer möglicher Krankheiten. Der Arzt wird zunächst nach dem Auftreten der Beschwerden fragen und anschließend eine körperliche Untersuchung durchführen. Differentialdiagnostisch sind vor allem der Ausschluss der Kostochondritis und der Angina pectoris durchzuführen. Klinisch erscheint das Tietze-Syndrom recht eindeutig durch eine abgrenzbare druckschmerzhafte Schwellung im Bereich des Brustbeinansatzes der zweiten und dritten Rippe. Die Abgrenzung zur Kostochondritis kann recht einfach erfolgen, da bei dieser keine Schwellung, Rötung oder Überwärmung auftritt. Von der Angina pectoris lässt sich das Tietze-Syndrom leicht abgrenzen, da eine reproduzierbarer Druckschmerz an einer bestimmten Stelle auftritt und eine Schwellung vorliegt. Auch ein EKG wird häufig geschrieben, um einen Herzinfarkt als Ursache der Beschwerden auszuschließen.

Weitere diagnostische Maßnahmen, die durchgeführt werden können sind z. B. Röntgenaufnahmen, um eine Verletzung der Rippen auszuschließen. Häufig erfolgt auch ein Abhören der Atemgeräusche, um eine Beteiligung der Lunge oder der Bronchien auszuschließen. Zudem ist es möglich, dass eine Sonografie durchgeführt wird. Diese Maßnahmen dienen dazu, innere Erkrankungen und Verletzungen als Ursache der Beschwerden auszuschließen. Nach Ausschluss anderer Ursachen kann das Tietze-Syndrom diagnostiziert werden. Die Diagnostik besteht also zunächst darin, andere möglicherweise bedrohliche Ursachen auszuschließen.

Behandlung und Therapie

Das Tietze-Syndrom kann im besten Fall nach einigen Monaten von alleine wieder verschwinden und die Beschwerden somit ein Ende finden. Da es während der Erkrankung zu teils starken Schmerzen kommt, wird der behandelnde Arzt höchstwahrscheinlich eine entsprechende Schmerztherapie einleiten. Unter anderem kann medikamentös mit Schmerzmitteln behandelt werden.

Welche Wirkstoffe verabreicht werden, hängt im Einzelfall davon ab, wie stark die Schmerzen ausfallen. Einige Betroffene benötigen nur leichte Schmerztabletten bzw. Antirheumatika; in schweren Fällen muss der Wirkstoff direkt ins Rückenmark gespritzt werden, um die Symptome lindern zu können.

Auch der Einsatz von muskelentspannenden Medikamenten kann die Beschwerden von Morbus Tietze eindämmen. Da andauernde Schmerzen sich auch auf das seelische Befinden des Patienten auswirken können, werden teilweise auch Antidepressiva eingesetzt.

Manche Ärzte setzen beim Tietze-Syndrom zusätzlich auch auf alternative Behandlungsmethoden wie Akupunktur. Zusätzlich zu einer medikamentösen Therapie wird häufig Krankengymnastik verordnet, um die Beweglichkeit des Betroffenen zu erhalten und die Muskeln zu lockern.

Unterstützend können, je nach Einzelfall, auch Wärme- bzw. Kältetherapien eingesetzt werden. Welche Behandlungsmethoden im individuellen Fall am wirksamsten sind, lässt sich in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt herausfinden.



Vorbeugung

Dem Tietze-Syndrom lässt sich nicht direkt vorbeugen. Da die Beschwerden oftmals spontan und ohne einen bekannten Auslöser auftreten, können kaum vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Treten allerdings Symptome auf, die eventuell auf Morbus Tietze hindeuten könnten, ist es ratsam, möglichst bald medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wie bei den meisten Erkrankungen gilt auch für das Tietze-Syndrom: Je früher eine entsprechende Therapie eingeleitet wird, umso besser stehen die Chancen, die Krankheit in den Griff zu bekommen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Karin 52 kommentierte am 31.10.2014 um 16:03 Uhr

Ich habe das Tietze-Syndrom, sichtbar am Brustbein und habe schon oft festgestellt, dass die Schmerzen durch Kälte (z.B. kalten Wind) verstärkt werden.

Ute kommentierte am 12.11.2014 um 19:20 Uhr

Ich leide schon seit 4 Jahren am Tietze-Syndrom. Es wurde erst vor Kurzem diagnostiziert, da die Erkrankung bisher so unbekannt ist. Zu jedem Bericht im Internet gibt es Stellungsnahmen, die besagen, dass die Schwellung nach spätestens einem halben Jahr von allein verschwindet. Bei mir trifft das leider nicht zu. Die Schwellung und die Schmerzen sind stetig vorhanden. Wer hat die gleichen Erfahrungen gemacht oder kennt eine Behandlungsmethode?

Karl 49 kommentierte am 19.01.2015 um 19:39 Uhr

Bei mir hilft Wärme mit einer Rotlicht-Lampe für ca. 10 Minuten am Abend. Das verspricht Linderung am nächsten Tag für mehrere Stunden. Sauna mit Tauchbecken wirkt bei mir noch besser (Linderung bis zu 2 Tage lang)!

Regina kommentierte am 11.11.2015 um 16:14 Uhr

Ich habe die Schwellung vor einem halben Jahr bemerkt. Ich habe keinerlei Schmerzen, lediglich manchmal habe ich das Gefühl, als ob sich mein Gelenk wieder einrenken müsste. Ich hoffe, es verschwindet plötzlich von selbst, genau wie es gekommen ist. 3 Ärzte konnten mir nichts dazu sagen, bis ich durch Zufall einen Chirurgen gefragt habe.

Conny61 kommentierte am 29.12.2015 um 20:11 Uhr

Ich leide seit 5 Jahren am Tietze-Syndrom. Vor 1 Jahr wurde es erst diagnostiziert. Bisher hat nichts geholfen außer Schmerzmittel (Diclofenac). Infiltrationen helfen nur 1-2 Tage. Nach 14-tägiger Cortison-Gabe wurden die Schmerzen besser, traten aber nach Absetzen sofort wieder auf. Die Schmerzen sind manchmal so extrem, dass ich nicht liegen kann und jeder Atemzug schmerzt. Mein Orthopäde weiß momentan auch nicht weiter. Kann mir jemand helfen?

Melli31 kommentierte am 04.02.2016 um 19:02 Uhr

Ich bin 31 Jahre alt und habe noch nie von dieser Krankheit gehört - bis jetzt. Alle Symptome passen genau und ich habe das damals als Kind schon ein paar mal gehabt. Damals wussten die Ärzte aber nicht was mir fehlt. Seit einigen Monaten habe ich starke Schmerzen und diese Schwellung am Brustbein. Genau darunter habe ich eine Narbe von einer Nierenoperation, dadurch wirkt die betroffene Stelle extrem dick. Morgen werde ich einen Arzt aufsuchen, denn ich bin mir sicher, dass ich auch unter dieser Krankheit leide. Die ausstrahlenden Schmerzen in Schulter und Arme, dass alles quält mich schon seit etlichen Monaten.

Wally kommentierte am 20.02.2016 um 18:21 Uhr

Ich hab das Tietze-Syndrom schon einige Jahre lang! Aber seit 2016 wir es immer öfter und schwerer!Es kommt ganz plötzlich und ich denke immer es reißt mir den Brustkorb auseinander! Heute war es so schlimm wie noch nie! Es macht mir Angst! Ich weiß nicht weiter! Was kann ich tun um es besser in den Griff zu bekommen?

Helga kommentierte am 27.04.2016 um 21:59 Uhr

Ich habe das Tietze-Syndrom seit 4 Jahren, aber an einer eher untypischen Stelle, nämlich am Schlüsselbein! Leider kann kein Arzt helfen.

chrissy kommentierte am 12.05.2016 um 20:19 Uhr

Bei mir wurde es vor einer Woche diagnostiziert, ich bin 24 Jahre und versuche mich zu erinnern wann ich es das erste Mal hatte, das muss ca. 5-7 Jahre oder so her sein. Ich habe es immer wieder, es kann sein dass alles gut ist, vielleicht für ein paar Wochen und auf einmal ist es wieder da, zuerst ganz leicht und dann wird es innerhalb von ein paar Tagen immer schlimmer, ich lege mir die Wärmflasche mit kochend heißem Wasser drauf, das betäubt. Wärmende Rheumasalbe lindert es auch ein wenig und Ruhigstellen des rechten Oberkörpers. Aber man kann doch nicht nichts tun! Die Untersuchungen waren der Hammer, frei nach dem Motto, man muss sich vorstellen, man geht als Laie zum Arzt und der Fachmann erklärt dann, „Was ist ihr Problem? Auf dem Röntgenbild ist nichts zu erkennen?“. Ich hab irgendwann selbst geglaubt, dass ich es mir nur einbilde und bin dann erst einmal zu keinem Arzt mehr gegangen, bis ich nicht mehr arbeiten konnte. Jetzt habe ich Physiotherapie und stärkere Tabletten.

Ina53 kommentierte am 01.07.2016 um 11:54 Uhr

Ich leide seit 10 Jahren an dem Tietze-Syndrom. Momentan ist es so schlimm, dass mir schlecht und schwindlig dabei wird. Die Angst, dass etwas mit dem Herzen ist, ist immer dabei. Ich leide auch an einem zu hohen Puls, wenn der Schmerz kommt.Versuche mich dann flach hinzulegen und mich zu entspannen. Hilft oft ganz gut. Medikamente nehme ich nur ganz selten, die gehen so auf den Magen.

Donnerstag kommentierte am 11.07.2016 um 19:56 Uhr

Ich habe chronische Borreliose und bei akuten Schüben habe ich Schmerzen (auf Druck sogar starke Schmerzen) am oberen Brustrippenbogen bis unter die Arme und zwischen der Brust (also an den Knochen). Bei längerer Antibiotika-Einnahme verschwinden diese Schmerzen! Vielleicht auch mal Borrelien in Betracht ziehen, denn die lieben ja Wärme und die ist ja unter der weiblichen Brust und unter den Armen gegeben. Ich habe allerdings dann auch noch andere Beschwerden.

Christel kommentierte am 12.08.2016 um 21:39 Uhr

Seit ca. drei Jahren habe ich, wenn ich etwas zügig laufe unerklärliche Schmerzen im Brustbereich. Diese ziehen ringsherum in den Rücken. Schwellungen kann ich nicht feststellen. Nach ca. einer halben Stunde sind die Schmerzen meistens weg. Röntgenbilder haben nichts gezeigt, auch beim MRT konnte nichts festgestellt werden. Jetzt hat mir mein Orthopäde Magnetfeldbehandlung empfohlen, die allerdings nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Hilft das?

Ulla kommentierte am 20.11.2016 um 17:52 Uhr

Seit mehreren Jahren habe ich in Abständen wieder einmal Schmerzen am li. Brustbein. Da ich schon 2 Herzinfakte hatte, bekomme ich immer Panik. Mein Arzt
(Internist) untersuchte mein Herz damals per Ultraschall und sagte zu mir es ist
das Tietze Syndrom.
Wenn ich mir hier die Symptome durchlese, dann muß ich die Diagnose meines Arztes
anzweifeln. Es ist der Schmerz für wenige Minuten da, aber keine Schwellungen.
Vielfach beim Liegen auf der re. Seite (im Bett). Dann ist alles wieder vorbei, oft
für Monate!!!!!
Was aber könnte es dann sein?????????

Ulla kommentierte am 20.11.2016 um 17:52 Uhr

Seit mehreren Jahren habe ich in Abständen wieder einmal Schmerzen am li. Brustbein. Da ich schon 2 Herzinfakte hatte, bekomme ich immer Panik. Mein Arzt
(Internist) untersuchte mein Herz damals per Ultraschall und sagte zu mir es ist das Tietze Syndrom.
Wenn ich mir hier die Symptome durchlese, dann muß ich die Diagnose meines Arztes anzweifeln. Es ist der Schmerz für wenige Minuten da, aber keine Schwellungen.
Vielfach beim Liegen auf der re. Seite (im Bett). Dann ist alles wieder vorbei, oft für Monate!!!!!
Was aber könnte es dann sein?????????